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Zusammen mit dem
Bezirklichen Bündnis für Wirtschaft und Arbeit Frau Schirmer, dem Wirtschaftskreis Marzahn-Hellersdorf Herrn Dix, der
TÜV-Rheinland-Akademie , dem Caiju e.V. , der
Tandem Tagesgruppe , dem Schulförderverein und den Schülerinnen und Schülern des Projektes BerufeHaus der Rudolf-Virchow-Oberschule fand eine Zwischenbilanz zum Projekt BerufeHaus statt.
Die Projekteilnehmerinnen und Projektteilnehmer stellten ihre handwerklichen Arbeiten zur Ausgestaltung des 1 Kubikmeter großen BerufeHauses vor und sprachen über die dabei gewonnenen Erfahrungen und Berufsvorstellungen. Eine kleine Videopräsentation mit Interviews, Betriebsbesichtigungen und Werkstattarbeiten rundeten die positive Bilanz ab. Alle freuen sich auf weitere Ergebnisse. Die nächste Präsentation findet am 30.05.2012 im Rahmen der Elternabende der neuen 7. Klassen statt und soll die "neuen" Eltern u.a. über das Duale Lernen an der Rudolf-Virchow-Oberschule informieren.
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Rudolf-Virchow-Oberschule geht mit gutem Beispiel voran
Berlin. Anfang Februar unterzeichnete Bezirksbürgermeister Stefan Komoß gemeinsam mit dem Jobcenter Marzahn-Hellersdorf, der Agentur für Arbeit Berlin Mitte, der Senatsverwaltung für Bildung, der Senatsverwaltung für Arbeit, der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg, der Servicegesellschaft gsub, der IHK, des Marzahn-Hellersdorfer Wirtschaftskreis und vielen weiteren den Masterplan „Arbeit und Ausbildung für alle Jugendlichen in Marzahn-Hellersdorf bis 2016“. Dabei geht es auch darum, die vielen guten Erfahrungen zu bündeln und bekannt zu machen. Noch mehr Jugendliche sollten direkt nach der Schule einen betrieblichen Ausbildungsplatz erhalten. Die Rudolf-Virchow-Oberschule, eine Integrierte Sekundarschule mit gymnasialer Oberschule, ist in dieser Hinsicht berlinweit Spitze. Sie setzt das Duale System, eine Kombination aus Schulunterricht und betrieblicher Praktika, vorbildlich um und schafft damit wesentliche Voraussetzungen für das Gelingen des Masterplanes.(Quelle: Marzahner Abendblatt)
Bei den 6. Aktionstagen für Arbeit und Ausbildung im Eastgate Berlin, die in der vergangenen Woche im Bezirk stattfanden, informierten Schüler und Lehrerinnen und Lehrer sich nicht nur ausgiebig, sie präsentierten sich auch mit Ihren Projekten am Stand der Wirtschaftsförderung des Bezirksamtes.
Bezirksbürgermeister Stefan Komoß ließ sich von den Schülerinnen und Schülern u. a. ihr „BerufeHaus“ erläutern.
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ein Klassenzimmerstück- von Maarten Bakker
aus dem Niederländischen von Monika The
Tess und Imra, beide 15, kommen neu in die Klasse. Tess ist Deutsche, hat ein loses Mundwerk und einen Freund. Imra ist Türkin, trägt ein Kopftuch und hat eine eigene Meinung. Während sich die Mädchen den Mitschülern vorstellen, geraten sie in Streit über das Tragen von Kopftüchern, über den Umgang mit Jungs, über Glauben und den ersten Sex.
Doch so sehr sie miteinander streiten, so nahe kommen sie einander. Als Tess für einen Ladendiebstahl festgenommen wird, und sich vor Gericht verantworten muss, könnte Imra ihr helfen. Denn zufällig war Imra auch im Einkaufszentrum und hat beobachtet, dass nicht Tess, sondern ihr Freund Boas den iPod in Tess' Tasche gleiten ließ.
Imra könnte als Zeugin für Tess vor Gericht erscheinen und sie vor der Jugendstrafanstalt bewahren. Doch Imra denkt nicht daran. Ihr Bruder würde sie umbringen. Und warum sollte sie das tun für eine, die sie nicht einmal richtig kennt? (Quelle:Thalia Theater Hamburg Verlag AutorenAgentur T. )
Und so sahen das die Schüler:
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Wer noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz ist, könnte unter diesem Link der IHK-Berlin fündig werden. In den Weiten des Internets gibt es ein Vielzahl von unterschiedlichen Angeboten. Das hier ist eine kompetente und offizielle Anlaufstelle. Auf diesen Seiten sind auch wichtige Termin zu Veranstaltungen und Nachvermittlungsaktionen zu finden. Nachschauen lohnt sich! |
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